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Gundula, Doris & Cati
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Private Catfights - 17 oder Berlin Catfights 4
...und es geht weiter!
Dieses ist der zweite Teil von "Doris lädt zu sich nach Hause ein". Es sind zwei sehr spannende und vor allem harte Kämpfe. Selbst Cati, die eher auf soft bis lesbisch steht, wurde richtig gefordert.
Die Kämpfe waren so gut, dass beim Schneiden oft ein Problem entstand: "zeigen wir den Pussyfight, das Facesitting oder zeigen wir erst das eine und am Ende das andere?" - Wir haben uns für die letzte Variante entschieden, denn zeigen wollen wir alles!
Wir haben Gundula nach dem Kampf um ein Statement gebeten, warum sie Catfights macht. Dieses könnt ihr am Ende lesen, sehr interessant!
1. Doris vs Cati (31:05 Min.)
Cati sollte eigentlich bei diesem Dreh nicht kämpfen. Aber sie nervte schon den ganzen Tag: "Ich will mit Steffi, bitte, bitte..." Dieser Bitte sind wir dann auch nachgekommen, jedoch nicht mit Steffi, die sollte die zweite Kamera führen und Doris wollte.

Obwohl Cati Doris schon in Action gesehen hatte, war ihr dieser Auftakt neu. So hatte sie sich das bestimmt nicht in den ersten 1 1/2 Minuten gedacht.

Cati wusste gar nicht was mit ihr geschah, Doris zog ihr so sehr am Slip, dass dieser in die Muschi schnitt. Bevor Cati sich versah, krallte sich Doris ihre Hand in die Brust, um gleich danach einen Frontalangriff auf die Muschi zu starten. 2:12 Min. vorbei, wenn das so weiter geht, ist Cati nach 4 Min. fertig.

Doch Cati gab nicht auf, ihr Gewicht und ihre großen Brüste halfen ihr, was Doris noch mehr anspornte.

Eine richtig ernstzunehmende Gegnerin schien Cati aber immer noch nicht zu sein, eher ein Sparringpartner an der Doris alles ausprobieren kann.

Das Facesitting allein reicht Doris nicht. Vielleicht kommt ihre Aggression auch daher, dass Cati zum Anfang des Kampfes gesagt hatte: "Doris wird jetzt das 2. Mal verlieren!" Ihr könnt auf diesen 3 Bilder sehr schön erkennen, wie es erst unangenehm, dann noch unangenehmer und dann schmerzhaft wird.

Cati nach dem Kampf: "Ich bin zwar Bi, aber eine Muschi nach 10 Min. Catfight ins Gesicht zu bekommen, ist ekelig!"

Und nach dieser Action ist Cati auf einmal wieder eine vollwertige Gegnerin und die Freunde des Hairpullings kommen jetzt voll auf ihre Kosten.

Und damit ihr seht, dass das Bonusmaterial von ca. 10 Min. kein Lückenfüller ist, hier ein paar Fotos:

Auch das Hairpulling kommt bei Steffis Kamera etwas besser rüber.

Die nächsten Fotos belegen, dass auch Cati etliche Anteile an diesem Kampf hatte. Das ist in der vorherigen Beschreibung nicht ganz deutlich geworden.

Wie gut, dass wir zwei Kameras hatten, denn wo wärt ihr bei diesen Stellungen mit der Kamera gewesen?

2. Doris vs Gundula (25:16 Min.)
Nach diesem Kampf hätten wir eigentlich aufhören können. Doch Doris wollte noch ein Re-Match (auf PCF-16) mit Gundula. Wir gaben Doris 15 Min. Pause und dann ging es los.
Im Gegensatz zu Cati demütigt Gundula ihre Gegnerin damit, dass sie versucht der Kamera so tiefe Einblicke wie möglich zu verschaffen. Und mit was für einer Aggression!

Ein weiterer Unterschied: Weder Doris noch Gundula setzen auf "Verteidigung". Erst wenn es fast nicht mehr auszuhalten ist, greift man hier die Hand der Gegnerin.

Doris versucht es wie bei Cati, an den Haaren runter ziehen und drauf setzen.

Was Doris kann, kann ich schon lange und noch viel besser muss sich Gundula bei diesem Facesitting gedacht haben. Gundula hat nur einen Schwachpunkt: das Haareziehen.

Doch Gundula ist nicht Cati und auch sonst ist dieser Kampf anders als alle anderen. Gundula hat nur ein Ziel: Doris durch ziehen an Schamhaar, Schamlippen und Finger einführen zur Aufgabe zu zwingen.

Das ganze auch noch mit einem Facesitting gewürzt, na da kann die Aufgabe auch nicht mehr weit weg sein.

Nur so schnell gab Doris dann doch nicht auf, auch wenn die Lage nicht ganz so gut aussieht, versucht sie Gundula den Daumen einzuführen. Das wäre Doris beinahe misslungen, wenn Gundula sich nicht aufgesetzt hätte und sich den Daumen aus versehen selbst eingeführt hätte.

Die Freunde des Facesittings werden voll auf ihre Kosten kommen. Keine 2 Sek. drauf sitzen und dann Aufgabe, nein, Doris versuch wieder frei zu kommen, was bei Gundula fast aussichtslos erscheint.

Immer wieder schafft es Doris sich zu befreien, doch der vorangegangene Kampf mit Cati zeigt seine Wirkung.

Auch wenn Gundula der Meinung war: "Ich habe ihr den Finger nicht eingeführt", das Foto beweist es. War wohl die Revanche für Doris Daumen. bei den letzten beiden Bildern brauchen wir wohl nicht zu erklären, wer die Gewinnerin gewesen ist. Ich hoffe wir können Gundula und Doris noch einmal zusammen bringen!

Kommentar:
Einen Kommentar gibt es bei diesem Video nicht, dafür kommt hier Gundulas Brief über sich und ihren Catfight:
Hallo Leute,
Es gefällt mir, dominant zu sein. Ich habe auch eine devote Seite, aber wenn es darum geht, einen Kampf zu gewinnen, bleibt die zuhause.
Ich kann es richtig genießen, meine Gegnerin zu peinigen, das ist dann die Entschädigung für die Schmerzen und Anstrengung im Fight.
Und ich kann endlich davon profitieren, dass ich es mit einer Frau zu tun habe.
Es ist schon anstrengend, wenn du deine Gegnerin bis zur völligen Entkräftung niederkämpfen musst. Manchmal sind mir z.B. bei Doris Zweifel gekommen:
"Schaffe ich das auch?"
Und jedes Mal, wenn ich am Boden lag, hatte ich mir diese Frage vorher gestellt. Doch jedesmal wenn ich auf ihrem Gesicht saß wusste ich, du schaffst es und ihr angewidertes Gesicht hat mir Kraft gegeben. Es ist ein tolles Gefühl, wenn meine Muschi ganz langsam auf ihr Gesicht rutscht.
Dagegen war es mir ziemlich unangenehm, als sie es einmal schaffte, mir ihren Finger in meine Muschi zu bohren.
Ich habe ihre Schamlippen auseinander gerissen und ihre Möse zur Schau gestellt. Die Kamera hat das alles aufgenommen und ich wusste, die ganze Welt würde es sehen können. Das hat mich sehr motiviert.
Doris hat mir dabei wirklich nichts geschenkt. Immer wieder hat sie sich gewehrt, hat gezappelt und sich gewunden obwohl sie eigentlich keine Chance mehr hatte.
Ich glaube, manchmal hat sie das gemerkt und es über sich ergehen lassen, dass ich ihre Muschi massierte.
Aber sie hat nicht aufgegeben und als ich ihr schließlich den Finger rein gestoßen habe, hat sie sich das kaum gefallen lassen und sich heftig gewehrt.
Leider hat sie dann aber aufgegeben, bevor ich zur richtigen Vergewaltigung ansetzen konnte.
Es war ein guter Catfight und bestimmt noch nicht der letzte zwischen Doris und mir, denn da sie mich nicht besiegen konnte und ich sie nicht vollständig demütigen konnte, haben wir beide noch eine Rechnung miteinander offen.
Gundula
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